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<pre>Mit nur einem Sieg aus den ersten vier Pflichtspielen verlief das bisherige Engagement von Niko Kovac als Trainer in Dortmund gelinde gesagt bescheiden. Bei der Pleite beim bis dato Schlusslicht Bochum und dem Remis unter der Woche gegen Sporting wollte dem BVB noch nicht einmal ein Tor gelingen. Vielleicht kommt mit den Eisernen nun der richtige Gegner in den Signal Iduna Park.  <p> Aufgrund der Heimstärke der Bayern — neun Siege und ein Remis in den bisherigen zehn Liga-Heimspielen in dieser Saison — wäre sogar eine Handicap-Siegwette auf die Münchner recht verlockend: Immerhin haben sie 4 der letzten 5 Heimspiele mit zwei Toren Unterschied gewonnen.  <p>  Auch die Gäste aus Heidenheim trafen bislang erst 33mal in den gegnerischen Kasten. Am vergangenen Spieltag blieben sie im Heimspiel gegen Schlusslicht Bochum torlos (0:0). Der Vorsprung auf Platz 17 schmolz auf nur noch einen Punkt. Auswärts hat der FCH zwei der letzten drei Partien gewonnen und damit so viele Auswärtsdreier geholt wie in den ersten 13 Auswärtsspielen dieser Saison (3U, 8N). <p> Insgesamt sind die „Königsblauen“ aber derzeit die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga, während Leverkusen in der Heimtabelle aufgrund von zwei Niederlagen in den jüngsten drei Heimspielen nur auf dem 9. Platz zu finden ist. <p>  Durchschnittlich sind bisher 3,2 Tore pro Partie gefallen, wenn die beiden Kontrahenten auf dem Platz standen. Die Bayern haben 20 Gegentreffer kassiert und stellen die beste Defensive der Bundesliga. Doch auch die Dortmunder Verteidigung ist nicht leicht zu knacken, 33-mal ist das der Konkurrenz gelungen.  </pre>


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<pre>Die im vergangenen Dezember erlittene Niederlage liefert ein weiteres Argument, nun von einem angemessen fokussierten Auftritt der Westfalen auszugehen: Immerhin ist im Zweifel auch ein Spiel um die goldene Ananas zum Begleichen noch nicht vergessener Rechnungen gut.  <p> Oberflächlich betrachtet spricht derzeit sehr viel für die Schalker, doch von einer Favoritenrolle will man bei den Blauen aber nichts wissen. “Im Derby ist man nicht Favorit. Das ist ein 50:50-Spiel. Auch wenn der BVB keine gute Phase hat: Das ist eine überragende Mannschaft“, so Max Meyer.  <p>  Spätestens seit der jüngsten 1:3-Niederlage in Ingolstadt befinden sich die Darmstädter Lilien mitten im Abstiegskampf: Am Freitagabend möchte nun auch der FC Köln davon profitieren, dass dem Aufsteiger das Niveau in der Bundesliga zunehmend über den Kopf zu wachsen beginnt. <p> Drei Spiele hat der VfL Wolfsburg vor Hinrunden-Schluss noch zu absolvieren; in allen drei scheint ein Sieg möglich. <p>  Obwohl der Werkself das prinzipielle Bemühen nicht abgesprochen werden konnte, noch irgendetwas Brauchbares aus der verfahrenen Situation zu machen, vermochte die Kreativabteilung in der Folge keine nennenswerte Torchance aus dem Spiel heraus zu inszenieren.  </pre> 


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<pre> Es gehe darum, „den Punkt aus München vergolden“, sah Mittelfeldmann Adam Bodzek bereits kurz nach Schlusspfiff in die unmittelbare Zukunft.  <p> Nachdem die Rasenballer im Breisgau einmal mehr vorlegen können, mutet die Aufgabe für den FC Bayern tags darauf um einiges tückischer an; der Serienmeister der vergangenen Jahre bekam zuletzt schließlich gerade in den Spitzenspielen seinen schleichenden Bedeutungsverlust vor Augen geführt.  <p>  Mit einem Durchschnitt von 4,05 Treffern pro Spiel ist diese Paarung damit eine der torreichsten der letzten Jahre. Dementsprechend könnten sich Torwetten anbieten. <p>  In der aktuellen Verfassung bekommen die Eisernen nach der Überzeugung von Käpt’n Capponi auch im Deutsche Bannk Park keinen Stich zu sehen. Demnach liegt die Eintracht schon zur Halbzeit vorn und bringt diesen Vorsrpung dann auch ins Ziel – bei NEO.bet mit einer 2.55 quotiert! <p>  Wohl auch, weil insbesondere der kommende Bundesliga-Kontrahent aus Mönchengladbach mehr und mehr zum Münchener Angstgegner avanciert.  </pre>


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<pre> Nun gilt es, in Augsburg nachzulegen. Die Fuggerstädter waren für die Niedersachsen zwar meistens ein besonders unangenehmer Gegner, doch in den letzten Jahren konnte die Bilanz aufpoliert werden.  <p> Wenn das abgeschlagene Schlusslicht, das zuvor elf Mal in Folge mit teils desolaten Auftritten verloren hatte, gegen einen hochbegabten Champions-League-Achtelfinalisten überzeugend gewinnt, dann ist „verdient“ durchaus als Demütigung zu verstehen.   <p> In Dortmund dürften die Wolfsburger aber auf verlorenem Posten stehen — erst recht, angesichts der gravierenden Auswärtsschwäche. Bloß zwei Siege heimste Wolfsburg in dieser Saison auf fremdem Geläuf ein; eine schlechtere Bilanz weist aktuell bloß die Eintracht aus Frankfurt auf. <p>  Während das Traum-Debüt des Belgiers alles überstrahlt, sollte man in Dortmund nicht vergessen, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Dass selbst drei Tore beim Tabellenletzten nicht reichen, um ungefährdet zu gewinnen, sollte allen zu denken geben.  <p> Klammert man das Nürnberg-Spiel aus, kommt der BVB in den ersten vier Liga-Partien auf 8 Treffer. Ein guter, aber kein überragender Wert.  </pre>


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<pre> Hoffnung schenkt diesbezüglich insbesondere die wiedergefundene Heimstärke im Borussia Park. Seit dem 1:5 Waterloo am 9. Spieltag gegen Nachbar Bayer Leverkusen, steht für die Gladbacher dort eine Serie von drei ungeschlagenen Partien zu Buche.  <p> Die langfristige Sperre des Standardspezialisten hat die Rheinländer folglich um den letzten Trumpf an jenen Tagen beraubt, an denen sonst partout nichts glücken will: Und die Erfahrungen dieser Saison lassen vermuten, dass es an solchen schwarzen Tagen auch künftig nicht mangeln wird.  <p>  Tatsächlich ist es in den vergangenen 38 Ligaspielen, die in der Allianz Arena stattgefunden hatten, nur zweimal vorgekommen, dass die Gästemannschaft siegte. <p>  Vor allem in den Schlussminuten vergaben die auf die Führung drängenden Dortmunder gleich mehrere Großchancen. Auch gegen Darmstadt könnte sich ein ähnlicher Spielverlauf abzeichnen, mit dominierenden Dortmundern und konternden Gästen aus Darmstadt.  <p> Zu feiern hatte der VfL in Dortmund in den letzten acht Saisonen dagegen recht wenig. Nur einen Sieg gab es in diesem Zeitraum — im Dezember 2012 mit 3:Von den anderen sieben Partien endeten vier unentschieden und drei mit einem BVB-Sieg.  </pre>


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